Einzelwerke

Belletristik
2003: „Wie ich vom Ausschneiden loskam“ (Debüt, Kiepenheuer & Witsch)
2004 – 2008: Schreib- und Lebenskrisen. Sechzehn verschiedene Wohnsitze, sieben schwere Zerwürfnisse.
2009: „Letzte Haut. Geschichtspanorama.“ (Comeback, Matthes und Seitz Berlin)
2010: „Letztes Schweigen. Abwrackroman.“ (Matthes und Seitz Berlin)
2011: „Letzte Fischer. Erstes deutschsprachiges Hochseeepos.“ (Matthes und Seitz Berlin)
2012: „Ich, dann eine Weile nichts. Theaterroman.“ (Matthes und Seitz Berlin)
2014: „Glückliches Sterben – Altwassers Roman über Bruno Franks Bericht, in dem Chamfort seinen Tod erzählt.“ (Matthes und Seitz Berlin)
2017: "Nicht gut in etwas Schlechtem zu sein, ist gut." Vor dem Erfolg. Drei Essays. Matthes und Seitz Berlin 2017.¹

¹Anmerkung: Durch eine verlagsinterne Zensur ist der Umfang des Bandes auf zwei Drittel geschrumpft. Der Inhalt dürfte für Leser nicht mehr nachvollziehbar sein. Gestrichene und zensierte Stellen wurden zwar durch drei in Klammern gesetzte Punkte kenntlich gemacht, jedoch findet sich kein Hinweis im Buch darauf, dass es sich hierbei um eine Zensur des Verlags handelt. So muss der Leser wohl denken, der Autor hat hier eitel gewütet, dessen Anliegen es war, die Hilflosigkeit eines Schriftstellers im hiesigen Literaturbetrieb dazustellen, was natürlich gegen die Interessen des Verlags 'Matthes und Seitz Berlin' verstößt, der von diesem Betrieb mehr als andere Verlage abhängig ist. Auch wurde das Vorwort stark gekürzt, dem Wunsch, dem Werk eine bessere und aktuellere Biographie beizugeben, wurde nicht entsprochen. Wenn Sie also dieses Buch kaufen, denken Sie daran, dass nicht drin ist, was draufsteht.
Volker Altwasser, 14. Dezember 2017

Unterhaltungsliteratur
Unter dem Pseudonym Richard R. Roesch:
„French 75 – Rostockkrimi.“ (Sutton Verlag Erfurt, 2011)
„Pink Clover Club – Mecklenburgkrimi“ (Sutton Verlag Erfurt, 2012).
Ohne Pseudonym: „Rostock, letzte Runde“ (Hinstorff Verlag Rostock, 2015).
Ohne Pseudonym: „Rostock, letzte Wahl“ (Hinstorff Verlag Rostock, 2017).

Weitere Veröffentlichungen in wichtigen zeitgenössischen Anthologien.
Das Theaterstück „Vierzig Grad, pflegeleicht“ hatte im Jahr 2000 seine Uraufführung in Halle an der Saale.
Bestandteile der Diplomarbeit des DLL waren der Gedichtband „Saudade“ und theoretische Untersuchungen der Eigenheiten der Dichter Sergej Jessenin (Russland) und Arthur Rimbaud (Frankreich) auf das geteilte Deutschland.